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Österreichs Veteranen machen Marokko unsicher

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Am Donnerstag beginnen die Veteranen-Weltmeisterschaft mit dem Tiroler Reinhold Kurz und Manfred Schützenauer aus Niederösterreich. Beide Kämpfer könnten unterschiedlicher nicht sein. Für den Routinier Kurz ist es nichts Neues, er blickt nicht nur auf einige Erfolge zurück, sondern hat diesen Titel schon gewonnen. So geht er mit viel Erfahrung in dieses Turnier und gehört zu den absoluten Favoriten. Für Schützenauer ist es sein erstes großes Turnier, allerdings nur im Judo. Der zweifache Olympiateilnehmer im Zweierbob versucht sich neuerdings in einer neuen Sportart, nämlich im Judo. 1994 und 2002 startete der Niederösterreicher bei den Olympischen Winterspielen und belegte in Salt Lake City Platz 7.

Am Freitag steigen Gerald Radner und Manfred Kellerer auf die Matte, Iulian Rusu am Samstag und am Sonntag sind Claudia Loos und Oliver Milenkovic am Start. Iulian Rusu, der dieses Turnier schon die letzten zwei Mal für sich entscheiden konnte, geht als der große Favorit auf die Matte. Ihn gilt es zu schlagen, wenn man den Titel in der Klasse -100 KG/M5 gewinnen möchte. Es werden also heiße Wettkampftage – nicht nur wegen der hohen Außentemperaturen von 36 Grad in Marrakesch.

Foto: EJU/Gabriel Juan | Bericht: Christian Hackl

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