Jugend

Nach dem EYOF ist vor der U18-WM

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Bei den Jugendlichen jagt ein Highlight das nächste. Nur wenige Tage nach dem EYOF in Tiflis steht mit der WM in Sarajevo der eigentliche Jahres-Höhepunkt auf dem Programm. Illustre Starterfelder, in denen auch fünf Österreicher stehen.

Die WM wird über fünf Tage ausgetragen. Für einige Österreicher sowie andere Europäer heißt es deshalb nach dem EYOF gleich nochmal Kofferpacken. Am ersten Wettkampf-Tag schauen die ÖJV-Hoffnungen noch zu, ehe dann am Donnerstag mit Lisa Dengg (bis 52 kg), Mathias Czizsek und Philip Weber (beide bis 66) gleich deren drei angreifen. Sebastian Schneider (bis 90) sowie EYOF-Sieger Stephan Hegyi (über 90) folgen am Samstag.

Der Modus über fünf Tag dürfte aufgrund der damit entstehenden Kosten nicht jeder Nation schmecken. So wäre zumindest die vergleichsweise niedrige Nationenanzahl von 59 zu erklären. Große Nationen wie China oder Korea haben gar auf ein Antreten verzichtet. Aus Afrika oder dem panamerikanischen Kontinent sind jeweils nur vier Länder mit dabei. Auch europäische Länder wie Großbritannien (nur ein Starter), Belgien (2) oder Israel (3) sind nur sehr spärlich vertreten.

„Mit zwei Vize-Europameistern, einem EYOF-Sieger und vier gesetzten brauchen wir uns nicht verstecken“, meint  Matthias Karnik vor seiner ersten Jugend-WM als U18-Nationaltrainer. „Einfach voll Kanne kämpfen und abgerechnet wird zum Schluss. Am Ende sollte eine Medaille rausspringen.“

Die Kämpfe beginnen täglich um 12 Uhr, der Finalblock ab 17 Uhr.

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