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Reiter peppt das Samstags-Ergebnis auf

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lukas-reiterNeo-Rekrut Lukas Reiter „schießt“ in Prag scharf und landet beim U21-European-Cup auf Rang drei. Max Hageneder fehlt wegen Auffahr-Unfalls.


Dabei sieht es zunächst nicht für das zweite Junioren-EC-Podest des 18-Jährigen aus, denn gleich in der ersten Runde setzt es gegen den Ukrainer Dmytro Raskin eine Ippon-Niederlage. Doch Reiter (Foto: Fidler), der vor zwei Wochen Paks noch krankheitsbedingt verpasste, geht in Folge den Weg über die Trostrunde. Vorzeitige Siege über Jan Petzuch (CZE), Markus Somp (EST) und den zweifachen Jugend-Europameister Hidayat Heydarov (AZE) ebnen den Weg in den Bronze-Kampf, in dem er den 20-jährigen Telman Valyiev (AZE) mit einem Körperwurf ipponisiert.


Mit Mara Tabea Kraft (bis 48), Melanie Beck (bis 57) und Adam Borchashvilli (bis 55) landen drei Österreicher auf dem siebten Platz. Neunte werden Nicole Herbst (bis 52), Lorenz Wildner (bis 55) und Michael Winkler (bis 66).


„Zufrieden können wir mit dem Abschneiden heute nicht sein“, spricht Damen-Coach Ernst Hofer Klartext. Gelegenheit zur Besserung bietet der Sonntag.


Entwarnung bei Hageneder

Am Sonntag folgen acht weitere ÖJV-Hoffnungen, darunter mit Max Schneider (bis 81), Laurin Böhler (bis 90) und Clemens Prentner (bis 100) ein Trio, welches heuer bereits auf einem U21-EC-Podest stand. Eine Chance in der U21 erhält der U18-EM-Bronzene Stephan Hegyi (über 100).


Vergeblich im Aufgebot sucht man Max Hageneder. Der Paks-Sieger war vergangene Woche in einen Auffahr-Unfall verwickelt. Der Kirchhamer konnte zwar noch rechtzeitig bremsen, seine Hinterleute jedoch nicht mehr. „Er hat aber nichts Ernstes abbekommen“, gibt Hofer von einer Entwarnung.

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