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Marko Bubanja holt Bronze bei der U18-WM in Miami

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Bubanja KopieDer Wiener Marko Bubanja (Café+Co. Vienna Samurai / ÖLSZ Südstadt) holte heute bei den U18-Weltmeisterschaften in Miami Bronze. Im Kampf um Platz drei setzte er sich eindrucksvoll mit Ippon (zuvor Yuko) gegen Idan Vardi aus Israel durch. Eine starke Performance in den Vorrundenkämpfen – Siege gegen Ivan Djukanovic (CRO) mit Yuko, gegen Andrzej Prociuk (AUS), Jonathan Espadas (MEX) und gegen Martin Matijass (GER) – alle mit Ippon – brachten den Sieg im Pool A. Erst im Semifinale musste er gegen Frank de Wit (NED) mit Ippon eine Niederlage einstecken. Die weiteren Österreicher konnten trotz guter Leistungen keine  Platzierungen erreichen. In der Kategorie -81 kg war heute auch ein zweiter Wiener am Start. Maximilian Schneider (Volksbank Galaxy Tigers / ÖLSZ Südstadt), der in Runde eins ein Freilos hatte, entschied den folgenden Kampf gegen Nicolas Grinda aus Monaco klar mit Ippon (zuvor Waza-ari). In Runde drei war für den Bronzemedaillen-Gewinner der EYOF 2013 in Utrecht leider Endstation. Der Kampf gegen den Kroaten Dominik Druzeta ging mit einer Waza-ari-Wertung verloren. Mit Michaela Polleres (JC Wimpassing Sparkasse) war in der Kategorie -63 kg heute auch die einizige Österreicherin am Start. Nach einem Freilos bezwang sie in der zweiten Runde, nachdem sie schon mit zwei Yuko-Wertungen zurück lag, die Kubanerin Aliuska de la Caridad Merino Dominguez nach harten Kampf mit Ippon. Im nächsten Kampf musste sie sich aber der Französin Marina Olarte geschlagen geben. Schon Donnerstag stand der Steirer Lorenz Wildner (Judo Creativ Graz) auf der Matte. In der Kategorie -55 kg konnte sich der Grazer Wildner in den ersten beiden Runden gegen den Ägypter Aghmed Abelrahman mit Waza-ari sowie gegen den Samoaner Ken Tinei Kose rasch mit Ippon durchsetzen. Im dritten Vorrundenkampf musste sich Wildner in einem ausgeglichenen Kampf dem Algerier Salim Rebahi knapp mit einer Yuko-Wertung geschlagen geben. Am Freitag war mit Christopher Wagner (Volksbank Galaxy Tigers /ÖLSZ Südstadt) in der Kategorie -66 kg der zweite Österreicher am Start. Der Wiener (EJU-Ranglisten Erster) konnte in Runde eins Riaan Matthee (Südafrika) mit Ippon und in Runde zwei den Amerikaner Caleb Wesley mit Waza-ari (zuvor Yuko) besiegen. Im dritten Vorrundenkampf stand dann aber der Asienmeister Didar Khamza aus Kasachstan als Gegner auf der Matte. Ein starker Judoka, der am heutigen Tag für den Österreicher eine Nummer zu groß war. Die österreichische Zukunftshoffnung Christpher Wagner konnte an diesem Tag dem Kasachen nichts entgegen halten, so dass diese Begegnung klar mit Ippon (zuvor Waza-ari und zweimal Yuko) an den Kasachen ging.

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