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Daniel Allerstorfer fixierte dritte ÖJV-Platzierung in Budapest

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Am Sonntag hat Daniel Allerstorfer in der Gewichtsklasse über 100 Kilogramm als Siebenter für die dritte österreichische Platzierung im Rahmen des Grand-Prix-Turniers in Budapest gesorgt. Der Olympia-Teilnehmer von Rio 2016 musste dafür allerdings einen hohen Preis zahlen. An den Vortagen war Sabrina Filzmoser (-57 kg) als Dritter und Shamil Borchashvili (-81 kg) als Fünftem eine Top-Platzierung gelungen.

Der Mühlviertler Allerstorfer kam dank Siegen mit Festhaltern gegen Pedro Pineda aus Venezuela und Andy Granda aus Kuba ins Viertelfinale, wo er sich dem Israeli Or Sasson, der 2016 Olympia-Bronze gewonnen hatte, geschlagen geben musste. Dabei war der ÖJV-Kämpfer sogar mit Waza-ari in Führung gegangen, verletzte sich dann aber beim Ippon-Wurf des Kontrahenten an der linken Schulter. Zum Hoffnungsrundenkampf gegen Bekmurod Oltiboev (UZB) konnte Allerstorfer nicht mehr antreten. Der topgesetzte Stephan Hegyi unterlag in der selben Gewichtsklasse in seinem Auftaktkampf dem Slowenen Vito Dragic.

Dem frischgebackenen Universiade-Sieger Johannes Pacher (-90 kg) gelangen gegen Alexander Roslyakov aus Russland und Quedjau Nhabali aus der Ukraine zwei Ippon-Siege. Im Achtelfinale war gegen den Serben Aleksandar Kukolj Endstation. Marko Bubanja (-90 kg) verlor seinen Erstrundenkampf gegen Komronshokh Ustopiriyon (TJK) ebenso wie Aaron Fara (-100 kg) gegen Giorgi Beriashvili (GEO).

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