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Keine Platzierung in Düsseldorf

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Mit Reiter, Böhler, Fara, Allerstorfer und Hegyi starteten fünf Österreicher vergangenes Wochenende beim „neuen“ Grand Slam in Düsseldorf.

Seit Jahren versammelt sich Ende Februar die Judo-Elite in Düsseldorf um Medaillen der IJF World Tour zu erkämpfen. Daran änderte sich auch im Jahr 2018 nichts, außer: Düsseldorf ist heuer erstmals ein Grand Slam, womit sich das Turnier in Nordrhein-Westfalen in die Riege der absoluten Spitzenturniere wie Paris und Tokyo einreiht.

Der Dritte des GS Ekaterinburg Laurin Böhler (-100kg, LZ Vorarlberg) startete mit zwei Ipponsiegen durch Ura-Nage und Hansokumake und traf im Achtelfinale auf den späteren Turniersieger Varlam Liparteliani aus Georgien. Nach einem ausgeglichenen Kampf geriet der Vorarlberger 25 Sekunden vor Ende der regulären Kampfzeit in einen Festhalter und musste sich geschlagen geben.

Mit dabei auch der frisch gebackene European Open Sieger Lukas Reiter (JC Wimpassing). Der Niederösterreicher unterlag in der Kategorie bis 73kg in der ersten Runde dem Brasilianer Contini nach Waza-ari Führung. Der Wimpassinger Aaron Fara, seines Zeichens Bronzemedaillist bei der EM U23 im Vorjahr, verlor in der ersten Runde gegen den amtierenden Europameister Elkhan Mammdov aus Aserbaidschan. Die Schwergewichter Stephan Hegyi (SC Hakoah) und Daniel Allerstorfer (UJZ Mühlviertel) mussten sich jeweils mit drei Bestrafungen geschlagen geben.

Am kommenden Wochenende geht es mit den European Open in Prag (Männer) und Warschau (Frauen) weiter!

 

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