1.Bundesliga

Wie sehen die Final4-Trainer die Chancen ihrer Teams

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Reini Pühringer entlockte den Trainern ihre Einschätzungen fürs Final4

Gerhard Dorfinger (JU Flachgau): „Unser Ziel? Mindestens Dritter werden (lacht). Ich glaube, jeder Verein wird ein ähnliches Ziel haben – und zwar ins Finale zu kommen. Die Mannschaften sind sehr ausgeglichen. Das mit den Erwartungen ist so eine Sache, in den vergangenen Jahren habe ich auch oft nicht geglaubt, dass wir Meister werden und dann ist es doch anders gekommen. Wer den Sport kennt, weiß, dass auch einmal ein Weltmeister umfallen kann. Die Stimmung wird jedenfalls prächtig sein. Und klar ist auch, dass sich das Heimpublikum den Titel erhofft.“

Josef „Pepi“ Reiter (UJZ Mühlviertel): „Wir fahren nach Straßwalchen um Meister zu werden , aber natürlich sind wir clever genug, um zu wissen, dass wir Außenseiter sind. Dass wir Flachgau bereits im Halbfinale haben, kann ein Vorteil für uns sein.“

Thomas Haasmann (Galaxy Tigers Wien): „Letztes Jahr sind wir Dritter geworden. Heuer ist das klare Ziel, ins Finale zu kommen. So lautet auch die Vorgabe unseres Sponsors. Aber Halbfinal-Gegner Pinzgau ist nicht zu unterschätzen. Rieß ist ein alter Fuchs. Überstehen wir das, müssen wir weiterschauen, das Finale hat eigene Gesetze. Meine Favoriten auf den Titel sind Flachgau und Mühlviertel.“

Rupert Rieß (JU Pinzgau): „Unser Ziel haben wir mit dem Erreichen des Playoffs schon erreicht. Das war ja heuer nicht so leicht. Im Final Four sind wir Außenseiter, aber mit Chancen. Favoriten sind andere. In der Vorrunde haben wir gegen sie knapp verloren. Der Weg zum Titel wird nur über Flachgau führen.“

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