1.Bundesliga

Wattens unterliegt knapp Leibnitz

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Florian Lindner stemmt sich gegen Tschechiens Olympiahoffnung Lukas Krpalek

WSG Swarovski Wattens – SU Noricum Raiffeisen Leibnitz 1   5 : 6 (2:2): Mit einer bitteren Heimniederlage endete das Aufeinandertreffen der Teams von Wattens und Leibnitz. Trotz toller Fanunterstüztung und trotz der Rückkehr von Erich Ivinger ins Team konnten die Hausherren die Gäste aus der Steiermark nicht bezwingen und bleiben somit weiter punktelos. Wattens-Coach Harry Parreiner: „Diese Niederlage ist sehr, sehr bitter. Mit dieser Leistung hätte wir uns heute mehr verdient„. Die Wattener hadern auch mit der einen oder anderen Kampfrichterentscheidung. Vor allem eine Gaeshi-Technik im Kampf zwischen Florian Germroth (GER) und Tomo Marijanovic (CRO) erhitzte die Gemüter, wollten doch die Tiroler ein Yuko für die Ausgangstechnik von Germroth gesehen haben. Das Kampfgericht entschied jedoch auf Ippon für Marijanovic, da dieser die Aktion übernommen hatte. Leibnitz-Manager Norbert Wiesner: „Wir haben diese Begegnung knapp für uns entscheiden können. Ein besonderer Dank gilt Tomo, der heute mit einer logistischen Meisterleistung für uns auf der Matte stehen konnte und morgen weiter fliegt, um am Sonntag beim Grand Slam in Moskau auf der internationalen Matte zu stehen„.

Die Punkte für Leibnitz holten Krpalek (2), Marijanovic (2), Ribitsch (1) und Ossiaschwili (2). Für Wattens siegten Ivinger (2), Pasolli (1), Germroth (1) und Lindner (1). Die Tiroler müssen somit im Herbst alles daran setzen in der ersten Bundesliga zu bleiben und den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden. Die Steirer können sich mit der Frühjahrsbilanz durchaus nach oben orientieren. Einzelergebnisse

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