1.Bundesliga

Samurais aus Wien siegen in Leibnitz

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SU Noricum Raiffeisen Leibnitz 1 – Judoclub Vienna Samurai    4 : 8 (2 : 4) – Leibnitz-Coach Norbert Wiesner hat zwar die Gäste aus Wien sehr stark erwartet, trotzdem war das Motto und das Ziel, mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Final4 zu machen. Leider wollten da die Wiener Samurais, die schon den Mühlviertlern zum Verhängnis geworden waren, nicht mitspielen.

Trotz britischer Verstärkung konnte das Heimteam nicht den erhofften Sieg einfahren, wobei hier weniger die Legionäre entscheidend waren, sondern vielmehr, dass sich die Wiener in den Österreicher-Duellen als stärker erwiesen. Ein Knackpunkt in dieser Hinsicht war sicher, dass Dominik Huscava dem Lokalmatador Stephan Ribitsch in Durchgang 1 ein Unentschieden abringen konnte und in Durchgang 2 sogar mit Ippon siegte. Weiters konnte der junge Clemens Prentner im ersten Durchgang Dauerbrenner Martin Bertagnoli besiegen. Für die Wiener war neben den Punkten der beiden ungarischen Legionäre auch, man möchte fast sagen „wie immer“, Christoph Radlherr wesentlich am Sieg beteiligt. Er siegte in Durchgang 1 gegen Philipp Ackerl und erreichte gegen den britschen Legionär Davis in Durchgang 2 ein Unentschieden. Für Leibnitz punkteten Krpalek (1), Davis (1), Bertagnoli (1) und Ackerl Ph.

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