1.Bundesliga

Pinzgau und Samurais lösen die letzten beiden Finaltickets

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Flachgau scheitert bereits im Grunddurchgang an Titelverteidigung

Die Entscheidung um die FINAL FOUR Teilnahme ist gefallen!
In der letzten Runde setzt sich Pinzgau mit einem klaren Heimsieg gegen Leibnitz  (11:3) durch und zieht auf Rang 3 ins Bundesligafinale ein.
Im Fernduell mit Flachgau gelingt den Vienna Samurais mit einem hohen 11:3 Sieg über die Rapso-Bulldogs als vierte Mannschaft der Finaleinzug. Titelverteidiger Flachgau gewinnt mit 9:5 gegen Wels nicht hoch genug und muss auf Grund der schlechteren Einzelsieg-Differenz (+10) den Samurais (+14) den Vortritt lassen. Somit endet für den Vorjahresmeister die Saison heuer schon nach dem Grunddurchgang.
Im Gipfeltreffen der beiden Tabellenführenden kann Mühlviertel die Galaxy Tigers mit einem 10:3 Heimerfolg noch überholen und kommt als Sieger des Grunddurchganges zum FINAL FOUR nach Ottensheim.

Somit kommt es am 23.11. zu folgenden Halbfinalpaarungen:

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UJZ Raiffeisen Mühlviertel vs. Cafe+co Vienna Samurai
und
Volksbank Galaxy Tigers vs. Judo Union Raika Pinzgau

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9. und letzte Runde des Grunddurchganges:

Judo Union Flachgau  –  Multikraft Wels  9 : 5  (4 : 3)  –  Im Heimkampf gegen Wels warf  Flachgau Coach Roland Stegmüller mit drei Legionären und Ludwig Paischer alles in die Entscheidungsschlacht was aufzubieten war. Doch der Sieg mit einem Vierpunktevorsprung sollte nicht reichen um die Finalteilnahme zu schaffen. So beendet der Titelverteidiger die Meisterschaft auf Platz 5. Zum erstenmal seit 1998 (!) konnten sich die Flachgauer nicht unter den ersten 3 platzieren. So bleibt dem erfolgreichsten Bundesligaverein der letzten Jahre heuer nur der Titel „Best of the Rest“.
„Mit der heutigen Leistung meiner Mannschaft war ich zufrieden“, meinte ein enttäuschter Stegmüller. „Aber auf die gesamte Saison gesehen kann man nicht zufrieden sein.“
Für Aufsteiger Wels endet die Saison auf Platz 7. Trainer Manfred Dullinger: „Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Unser Ziel Klassenerhalt haben wir erreicht. Aber es hätte auch der eine oder andere Punkt mehr sein können.“
Einzelergebnisse

final-four-flyerCafe+co Vienna Samurai  –  Rapso-Bulldogs  11 : 3  (5 : 2)  –  Jubelstimmung in Wien-Strebersdorf! Mit ihrem hohen Heimsieg können die Samurais die knapp vor ihnen  liegenden Flachgauer noch abfangen und ziehen auch heuer wieder als Vierter ins Bundesligafinale ein. Mit der 5:2 Pausenführung lagen die Wiener zur Halbzeit mit einem Sieg mehr  vor Flachgau (4:3) und machen auch im 2. Durchgang mit  6:1 mehr Punkte als die Salzburger. Obersamurai Mini Korner: „Ich bin total happy! Unser Ziel war das FINAL FOUR und das haben wir erreicht“.
Die mit Finalambitionen in die Meisterschaft gegangene WKG Rapso-Bulldogs von Günther Brandtner blieb weit hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Nach dem Auftaktsieg gegen Wels konnten keine Punkte mehr erobert werden. Daher 9. und letzter Platz und Abstieg in die 2. Bundesliga.
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JU Pinzgau  –  SU Noricum Leibnitz  11 : 3  (5 : 2)  –  „Gewinnen MÜSSEN ist immer sehr schwer“, hatte Rieß Rupert im ORF Interview von sich gegeben. Mit dem ganz klaren Heimsieg über Leibnitz lassen sich die Pinzgauer Füchse aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und ziehen als 3. des Grunddurchganges ins FINAL FOUR ein.  Überrascht hat der Oberfuchs dabei mit der Aufstellungsvariante, dass Andi Mitterfellner heuer erstmals  bis 66kg auf der Matte stand.
Mit Platz 6  hat es für Norbert Wiesner und seine Leibnitzer auch diese Saison wieder nicht zum Finaleinzug gereicht.
Einzelergebnisse
Die Highlights der Begegnung am 13.11.2013 um 22 Uhr auf ORF Sport Plus. Weitere Sendetermine auf der Programmseite von ORF Sport Plus

UJZ Mühlviertel  –  Volksbank Galaxy Tigers  10 : 3  (5 : 1)  –  Das Duell der beiden bereits fixqualifizierten FINAL FOUR Teilnehmer geht an Mühlviertel, die damit den Tigers die erste Saisonniederlage zufügen und auch als Grunddurchgangsieger ins Bundesligafinale einziehen. Allerdings kann man diese Begegnung nicht als echtes Kräftemessen werten. Beide Mannschaften wollten vor dem FINAL FOUR ihre Karten nicht aufdecken. Vor allem die Tigers. Thomas Haasmann war nicht nur ohne Legionäre angereist, sondern verzichtete fast auf seine komplette erste Garnitur. Nicht ganz so radikal hielt es UJZ Coach Pepi Reiter. Er bot mit Nyman und Jurecka auch zwei Legionäre auf. Nach der klaren Halbzeitführung tauschte auch er die halbe Mannschaft aus.
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