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Nicole Kaiser beim EM-Debüt Siebente

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„Unter die ersten Sieben zu kommen, wäre eine Riesensache“, hatte Nicole Kaiser vor der U20-Europameisterschaft im belgischen Lommel gemeint. Gesagt, getan. Die erst 16-Jährige startet in ihrem ersten Junioren-Jahr mit zwei Ippon-Siegen über Renata Kiss (HUN) und Aurelija Gotto (LTU) in die Konkurrenz bis 48 Kilogramm. Im darauffolgenden Viertelfinale muss sich die St. Martinerin Magdalena Varbanova (BUL) nur mit Yuko geschlagen geben, was sie aber in die Trostrunde bringt. Im Einzug um den Bronzekampf unterliegt Nici dann aber auch der aktuell Führenden in der Europarangliste, Alesya Kuznetsova (RUS), mit Ippon, was letztendlch den ausgezeichneten siebten Rang bedeutet.

Am Hammerlos gescheitert

Wenig Glück bei der Auslosung hat Schwester Katharina, die es nach einem Freilos gleich mit der Nummer zwei der Europarangliste bis 48 kg, Karolina Pienkowska (POL), zu tun bekommt und gegen die Siegerin des U20-Europacups in Paks (HUN) mit Yuko das Nachsehen hat. Da einst auch bei der U20 die Hoffnungsrunde verkürzt wurde, ist für Kathi das Turnier damit beendet.

Gold holte in dieser Klasse bis 48 Kilo die Türkin Ebru Sahin, Silber gang an Melanie Clement (FRA), Bronze holten deren Landsfrau Louise Raynaud und dieRussin Alesya Kuszetsowa. In den anderen Gewichtsklassen vom Freitag, in denen keine ÖJV-Kämpfer am Start waren, setzten sich bei den Mädchen eine Russin und Ukrainerin sowie bei den Burschen zwei Armenier durch.

Bericht: Reinhold Pühringer

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