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Grand Slam in Paris – einzig Tina Zeltner auf Platz sieben

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An diesem Wochende findet in Paris DER Judo-Klassiker statt. Unter den 388 Teilnehmern aus 54 Nationen auch acht Österreicher (3 Männer, 5 Frauen). Leider konnten Österreichs Judoka heute noch nicht ihr Potential ausspielen, einzig Tina Zeltner (JC Wimpassing Sparkasse) belegte in der Kategorie -57 kg den 7. Platz. Noch morgen am Start: -70 kg: Bernadette Graf (JZ Innsbruck) sowie -81 kg: Marcel Ott (Volksbank Galaxy Tigers).

Weitere Ergebnisse des heutigen Wettkampftages im Überblick(Frauen/Männer):

-57 kg: Sabrina Filzmoser (LZ Multikraft Wels) besiegte in Runde 1 die Kubanerin Anily Norvigny mit Ippon. Leider war die Hürde in Tunde zwei heute zu groß, gegen die Deutsche Viola Wächter musste sich die Oberösterreicherin mit zwei Wertungen (Ippon, Yuko) geschlagen geben. Tina Zeltner (JC Wimpassing Sparkasse) hatten einen guten Start, in Runde 1 schlug sie Hortance Diedhiou (Senegal), in Runde 2 die Südkoreanerin Minju Kim. Nach der Dritt-Runden-Niederlage gegen die Französin Automne Pavia hatte sie noch eine Chance in der Hoffnungsrunde, wo ihr Loredana Ohai aus Rumänien gegenüber stand. Diesen Kampf unterlag sie leider mit Waza-ari und belegte somit in der Kategorie -57 kg den 7. Platz.

-63 kg: Hilde Drexler (Café + Co. Vienna Samurai) konnte sich in Runde 1 klar gegen Brena Andriantiana aus Madagaskar durchsetzen, leider war auch für sie in Runde 2 Endstation – mit Ippon unterlag sie der Holländerin Anicka van Emden. Auch Kathrin Unterwurzacher (JZ Innsbruck) schaffte mit einem Sieg gegen die Spanierin Isabel Puche den Schritt in die 2. Runde, doch die Japanerin Kana Abe war heute eine Nummer zu groß, nach 4:15 musste sich Kathrin mit Ippon geschlagen geben.

-60 kg: Ludwig Paischer (Union Raika Flachgau) konnte sich im ersten Kampf gegen den Tschechen Pavel Petrikov mit Ippon durchsetzen, im zweiten Kampf war leider Endstation, so ging der Sieg an Felipe Kitdadai aus Brasilien.

-73 kg: Peter Scharinger (UJZ Raika Mühlviertel) musste sich gegen den kaum ausprechbaren „Tsagaanbaatar Khashbaatar“ aus der Mongolei in Runde 1 geschlagen geben.

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