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Die verschiedenen Kader rücken näher zusammen

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oejv-trainerVollbepacktes Judo-Jahr 2015 wirft seine Schatten voraus: Das Nationaltrainer-Team erarbeitet in Nymburk einen Plan, wie Arbeit der verschiedenen Altersklassen mehr ineinandergreifen soll.


Zwischen den Einheiten des U21-Trainingslagers im tschechischen Nymburk, welches auch unser WM-Team zur WM-Vorbereitung mitnahm, traf sich das Trainer-Team rund um Chef-Coach Marko Spittka mit Sportkoordinator Markus Moser, um die Planung des kommenden Kalender-Jahres zu intensivieren.


Ein Jahr, das es in sich hat. In der Allgemeinen Klasse etwa stehen neben dem üblichen Weltcup-Zirkus WM, EM, Universiade, Militär-WM sowie die erstmals stattfindenden Europäischen Spiele auf dem Programm. Sehr dicht gedrängt geht es in der U18 zu, wo WM, EM und EYOF auf fünf Wochen verteilt sind.


„Künftig wird die Zusammenarbeit zwischen den Altersklassen erhöht“, sagt Spittka nach der fünfstündigen Sitzung. So sollen etwa die UWVs (Unmittelbare Wettkampf-Vorbereitungen) von Jugend und Junioren teilweise miteinander durchgeführt werden. Ein anderer Punkt ist der Übergang von der U21 zu den Großen. Bei passenden Turnieren sollen die Junioren künftig vermehrt eine Chance bekommen, Weltcupt-Luft zu schnuppern und Erfahrung zu sammeln.


Für unser WM-Team geht es weiter Schlag auf Schlag. Nach Nymburk folgt ab Sonntag ein Trainings-Camp in Izola.

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