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Das etwas andere Trainingslager

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prora 2014 marko spittka hilde drexler kathrin unterwurzacher bernadette grafOrientierungslauf, Triathlon, Seilziehen. Marko Spittka stellt Hilde Drexler, Kathrin Unterwurzacher und Bernadette Graf in Prora (GER) vor ungewohnte Herausforderungen.


Aufbau. So lautet das zentrale Stichwort dieser Tage für unser A-Team, welches den Blick langsam aber sicher auf die Weltmeisterschaften Ende August in Chelyabinsk richtet. Denn um auf der Matte glänzen zu können, muss die konditionelle Basis stimmen. Deshalb: Rauf mit den Umfängen.


Sabrina Filzmoser etwa machte deshalb die Osttiroler Bergwelt unsicher. Ludwig Paischer zog es indes nach Japan. In ganz andere Gefilde machten sich Hilde Drexler, Kathrin Unterwurzacher und Bernadette Graf auf. Das Drei-Mäderlhaus war mit Bundestrainer Marko Spittka und einer Judo-Abordnung aus Frankfurt (a.d. Oder) im norddeutschen Prora an der Ostsee.

Wieder nach Hause gefunden

Statt Pension hieß es Zelt und statt Matte hieß es Sand. Spittka mangelte es nicht an schweißtreibenden Ideen. Wie etwa der Orientierungslauf. „Wir haben die Mädels irgendwo ausgesetzt und ihnen bloß eine Karte in die Hand gedrückt“, erklärt Spittka. Nach Hause finden mussten sie dann selbst und das freilich möglichst rasch. „Sie waren in der Zweier-Teams unterwegs, also immer eine Österreicherin mit einer Deutschen.“


Das Trainer-Team hatte sich freilich Mühe gegeben, um den Kämpferinnen die Heimkehr nicht zu einfach zu machen. „Wir mussten zuerst einmal 15 Minuten suchen, bis wir jemand gefunden haben, der uns sagen konnte, wo auf der Karte wir uns überhaupt befinden“, schildert Graf, die nach knapp dreieinhalb Stunden als erste ÖJV-Athletin wieder zurück war.


Die gute Nachricht zum Tag: Es haben alle wieder heim gefunden.

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