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Auch in Düsseldorf keine Platzierung

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Keine Platzierung für Österreichs Judoka gab es auch an diesem Wochenende beim Grand Prix-Turnier in  Düsseldorf. In Abwesenheit der noch immer verletzten Weltranglisten-Dritten bis 57 Kilo, Sabrina Filzmoser, schied Ludwig Paischer (bis 60 Kilo/Union Flachgau) schon in seinem ersten Kampf aus, Hilde Drexler (bis 63 Kilo/Samurai Wien) nach einem Sieg und einer Niederlage.

Während sich Paischer nach nur 2:10 Minuten dem jungen Koreaner Jin-Min Jang mit Ippon geschlagen geben musste, gewann Drexler ihren Erstrundenkampf gegen Severine Nebie aus Burkina-Faso nach 1:02 Minuten mit Ippon, ehe sich die Wienerin der Olympia-Dritten 2008 und zweifachen Europameisterin Elisabeth Willebordse (NED) knapp mit Yuko geschlagen geben musste. Damit waren beide ÖJV-Athleten ausgeschieden.

Paischer, der nun schon vier Turniere ohne zählbaren Erfolg ist, bekam in seinem Kampf neue Probleme mit seinem lädierten Daumen. „Der Koreaner ist mir gleich draufgestiegen, dann hat er mich, als ich einen Angriff versuchte, gekontert.“ Der Salzburger Olympia-Zweite von Peking fliegt Donnerstag zum Training nach Japan und wird erst wieder bei der EM in Istanbul (21. bis 23. April) auf internationale Judo-Matten steigen.

Am Sonntag ist beim Grand Prix in Düsseldorf, an dem insgesamt 497 Judoka aus 68 Ländern teilnehmen, kein Österreicher mehr am Start.

Einmal mehr bestätigte Japan seine Vormachtsstellung im derzeiten Weltjudo. Am ersten Tag des Düsseldorfer GP gingen gleich fünf der sieben Klassensiege an die Söhne und Töchter Nippons. Alle Ergebisse siehe

www.ippon.org



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